Unsere Mitgliedschaften

„Young Consultancy“ im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.

    Der BDU vertritt die deutsche Consultingwirtschaft mit ihren bundesweit mehr als 31,5 Mrd. Euro Umsatz und über 143.000 Mitarbeitern. Ihre Mission: Die ständige Verbesserung dieser für die deutsche Wirtschaft bedeutenden Dienstleistung und Sicherstellung des hohen Qualitätsniveaus Ihrer Mitgliedsunternehmen. Von der Strategie- über die Personal- bis hin zur Sanierungsberatung – durch Studien, Zertifizierungen, Leitfäden, Networking und Weiterbildung trägt Sie dazu bei, dass Unternehmen und Verwaltung in Deutschland immer bestmöglich beraten werden.

Wirtschafts-Förderungs-Verband Wasserburg am Inn e.V.

Der WFV ist ein Zusammenschluss von Unternehmen aus den Bereichen Einzelhandel, Handwerk, Dienstleistern, Industrie und freien Berufen aus der Stadt und dem Umland Wasserburgs. Die Mitglieder setzen ein Zeichen zur Stärkung der Gemeinschaft in Wasserburg! Zu den Aufgaben gehören die Stärkung und Sicherung der wirtschaftlichen Situation in Wasserburg und Umgebung in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Die Förderung zur Stärkung der wirtschaftlichen Situation erreicht der WFV durch seine Aktionen, welche das Stadtbild und die Gemeinschaft prägen.

Wirtschaftlicher Verband der Stadt und des Landkreises Rosenheim e.V.

    Der Verein steht für die unabhängige Wahrung und Förderung der auf wirtschaftlichem, sozialem, kulturellem, gesellschaftlichem oder infrastrukturellem Gebiet gelegenen Allgemeininteressen der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Der Verband ist bestrebt, diese Aufgabe durch eine Zusammenarbeit mit allen daran interessierten Bevölkerungskreisen, einschließlich aller Organisationen des Sozial-, Kultur- und Wirtschaftslebens der Stadt und des Landkreises Rosenheim zu erfüllen. Dazu gehört auch die Durchführung von Veranstaltungen, die geeignet sind, diesen Zweck zu unterstützen.

Umweltpakt Bayern des Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

    Der Umweltpakt Bayern ist eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft. Freiwilligkeit, Übernahme von Eigenverantwortung beim Umweltschutz sowie kooperatives Handeln zählen seit der Erstunterzeichnung 1995 zum Grundverständnis des Charakters von Projekten und Erklärungen im Umweltpakt. Dahinter steht die gemeinsame Überzeugung von Staat und Wirtschaft, dass die natürlichen Lebensgrundlagen mit Hilfe einer freiwilligen und zuverlässigen Kooperation von Staat und Wirtschaft besser geschützt werden können als nur mit Gesetzen und Verordnungen. Mit beispielhaften und gemeinsamen Projekten von Staat und Wirtschaft soll der Umweltpakt sichtbar machen, dass Ökonomie und Ökologie keine Gegensätze sind, sondern gemeinsam zur Sicherung von Arbeitsplätzen und Wohlstand in einer intakten Umwelt beitragen.